Oreo oh Oreo!

Meine ersten Oreo’s habe ich vor über 20 Jahren gegessen. Ein damaliger Schulfreund war Amerikaner und hat die runden Köstlichkeiten immer aus seinen Ferien mitgebracht. Nun gibt es die kleinen Kekse ja schon seit einigen Jahren auch hier bei uns und sie sind mir noch nicht verleidet. Mittlerweile gibt es sie in verschiedenen Varianten, z.B. mit Schokocrème gefüllt oder umhüllt, in Kuchenbackmischungen, Eis… in Thailand hatten wir auch schon Oreo’s gefüllt mit einer lila Beerencrème und letzte Woche haben wir von Freunden, die in den USA waren, diese lustige Variante mit farbigen Streusel als Ferien-Mitbringsel erhalten:

 

Ich persönlich mag jedoch am liebsten die klassischen Ur-Oreo’s . Und die benutze ich auch für folgendes Rezept:

Für ca. 15 Oreo Cupcakes braucht ihr:

  • 16 Oreo Kekse
  • 3 Eiweiss
  • 1 Prise Salz
  • 130 g Zucker
  • 1 Pck. Vanillezucker (oder das Mark von einer Vanilleschote bzw. 1/4 TL gemahlene Vanille)
  • 3 Eigelb
  • 150 g weiche Butter
  • 120 g Mehl
  • 2 EL Kakaopulver
  • 1 1/2  TL Backpulver
  • 100 g gehackte, dunkle Schokolade
  • 6 EL Milch

Für das Frosting wird benötigt:

  • 30 g Puderzucker (gesiebt)
  • 200 g Frischkäse (ich finde mit Philadelphia schmeckts am besten)
  • 150 g Schlagsahne / Vollrahm

12 Oreo’s durch Drehen voneinander trennen. Die Crème von den Kekshälften schaben und in eine Schüssel geben. Die Kekshälften im Cutter oder von Hand zerkrümeln. Die restlichen 4 Oreos vorsichtig vierteln. Die Crème, 3 EL der Kekskrümel und die geviertelten Oreo’s zu Seite stellen.  Sie werden später für das Frosting benötigt.

Die Eiweisse mit dem Salz steif schlagen. Dann nach und nach den Zucker und den Vanillezucker einrieseln lassen. (Falls frische Vanille verwendet wird, wird sie dem Butterteig beigemischt.)

Die Eigelbe mit der weichen Butter schaumig rühren. Die zerkleinerten Kekshälften und die gehackte Bitterschokolade (und ev. die frische Vanille) dazu geben.

Das Mehl mit dem Backpulver und dem Kakao vermischen und sieben und dann abwechselnd mit der Milch zum Butterteig geben. Dabei nur leicht einrühren, nicht fest schlagen. Am Schluss den Eischnee unterheben.

Den Teig in die Papierförmchen geben und in der Mitte des Ofens ca. 25 min. backen (Stäbchenprobe). Nach dem Backen die Cupcakes sofort aus der Blechform nehmen und auf einem Gitter ganz abkühlen lassen.

Für das Frosting die Oreo Crème mit dem Frischkäse, der Hälfte der beiseite gestellten Keksbrösel und dem gesiebten Puderzucker vermischen. Die Sahne steif schlagen und vorsichtig unterheben.

Falls das Frosting zu warm und weich ist, etwas im Kühlschrank abkühlen bevor es auf die Cupcakes gegeben wird.

Die Cupcakes mit den restlichen Keksbrösel und den Oreovierteln oder nach Belieben dekorieren.

Übrigens habe ich gerade das hier im Internet gefunden:
„Forscher an einem US-College haben sich mit der Wirkung von Oreo-Keksen beschäftigt. Dabei stellte sich heraus, dass diese hochgradig abhängig machen. Beim Verzehr des Kekses wird das Lustzentrum direkt angesprochen. Dies löst den starken Drang aus, möglichst alle Kekse aufzuessen. „

In diesem Sinne: Enjoy! 🙂

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Nutella-Schoko- & Himbeer-Konfi-Vanille Cupcakes

Anlässlich eines Geburtstages war letzte Woche wieder mal Cupcake-Time. Gewünscht wurden mit Nutella gefüllte Cupcakes und „irgendwelche Andere“. Da ja im Moment Fasnachtszeit ist und wir so gerne mit Konfi gefüllte Berliner essen, habe ich mir gedacht, wieso nicht auch die „irgendwelchen anderen“ Cupcakes mit Himbeer Konfi füllen.

Hier das Grundrezept für die Cupcakes mit den 2 verschiedenen Füllungen und Toppings:

Den Backofen auf 190° C Ober-/Unterhitze vorheizen.

Für 10-12 Cupcakes braucht ihr:

  • 125 g weiche Butter (zimmerwarm)
  • 125 g Zucker
  • 2 Eier (zimmerwarm)
  • 125 g Mehl
  • 1 1/2 TL Backpulver
  • 1 TL Vanille Extrakt oder 1 Beutel Vanillezucker
  • 1-2 EL Milch (zimmerwarm)

Die weiche (sehr wichtig!) Butter mit dem Zucker schaumig schlage. Das dauert mit dem elektrischen Handrührgerät einige Minuten. Hier wird die Luft in die Teigmasse gebracht, damit die Küchlein nachher schön luftig werden 🙂

Die Eier verquirlen und esslöffelweise zur Masse rühren.

Das Mehl mit dem Backpulver mischen und sieben. Mit der Vanille zum Teig geben und vorsichtig unterrühren. Hier ist wichtig, dass das Mehl nur kurz und langsam mit dem Rest vermischt wird, sonst geht die ganze vorher eingerührte Luft wieder raus.

Am Schluss die Milch ebenfalls unterrühren. Der Teig sollte vom Backlöffel fallen, wenn man diesen leicht anklopft.

Den Teig in Papierförmchen verteilen (2/3 Höhe) und in der Muffinform ca. 12 Min. in der oberen Hälfte des Ofens backen. Den Ofen auf keinen Fall vor Ablauf der 12 Min. öffnen, da die Küchlein sonst zusammenfallen könnten.

Nach 12 Min. die Stäbchenprobe machen und ev. noch 1-2 Min. weiter backen.

Nach dem Backen die Cupcakes einige Minuten in der Form belassen und dann auf ein Gitter zum Abkühlen geben.

Nun werden in die Cupcakes Vertiefungen ausgestochen. Ich mache das mit dem Cupcake Master von Birkmann, aber man kann dafür auch einen Apfelausstecher oder ein kleines Messer nehmen. Aus der Mitte von jedem Cupcake wird ein Stück herausgeschnitten, die gewünschte Füllung hineingegeben und das ausgeschnittene Stück danach wieder aufgesetzt und etwas angedrückt. Das Backen und Füllen kann übrigens auch am Vortag gemacht werden. Die Küchlein werden dann luftdicht verschlossen bei Raumtemperatur aufbewahrt.

Ich habe die eine Hälfte der Cupcakes mit Nutella gefüllt, und die andere Hälfte mit Himbeerkonfi.

Nun kommt der Schritt, der am meisten Spass macht 🙂 : Das Topping und die Deko.

Nutella-Schoko Cupcake Topping:

  • 50 g (dunkle) Schokolade, über dem Wasserbad geschmolzen
  • 100 g Puderzucker
  • 20 g Butter
  • 50 g Frischkäse (Ich nehme am liebsten Philadelphia, da der nicht so einen käsigen Geschmack hat)
  • ca. 90 ml Schlagrahm/Schlagsahne

Den Frischkäse mit der weichen Butter und dem Puderzucker crèmig rühren. Die abgekühlte Schokolade dazugeben und gut untermischen.
Separat den Rahm/die Sahne schlagen und Menge nach Bedarf und Geschmack unter das Topping ziehen.

Himbeer-Konfi Topping:

  • 30 g Puderzucker
  • 100 g Frischkäse
  • 5-7 TL Konfi (oder mehr oder weniger, je nach Geschmack)
  • ca. 90 ml Schlagrahm/Schlagsahne

Den Frischkäse mit dem Puderzucker und der Konfi crèmig rühren. Separat den Rahm/die Sahne schlagen und Menge nach Bedarf und Geschmack unter das Topping ziehen.

Das Topping auf die Cupcakes verteilen und dekorieren.  Die kleinen Kunstwerke bewundern und anschliessend geniessen!

Gesund & Co. : Müesli, Müesliriegel und Schokoaufstrich

Der Frühling kommt, und mit ihm bei mir auch die Lust wieder etwas gesünder zu essen.

Hier drei alltagstaugliche Rezepte für ein Müesli, einen Müesliriegel und einen Schokoaufstrich (die Schokolade darf natürlich trotzdem nicht fehlen 😉 ). 

Crunchy-Müesli

Für ein 1.5 l Glas:

  • 400 g Vollkornhaferflocken
  • 125 g Quinoa (ich nehme den Roten)
  • 1 TL gemahlener Zimt
  • 2 EL Leinsamen (ganz oder geschrotet)
  • 100 g Mandeln ( ganz oder halbiert)
  • 3 EL Sonnenblumenkerne
  • 1/4 TL Salz
  • 4 EL Sonnenblumenöl
  • 4 EL Honig (oder Agavendicksaft / Ahornsirup)

Den Backofen auf 175° C Ober-/Unterhitze vorheizen.

Alle trockenen Zutaten in einer Schüssel vermischen.

Das Öl leicht erwärmen und den Honig darin verflüssigen. Etwas abkühlen lassen.

Mit der Haferflocken-Mischung verrühren und 10 min. ziehen lassen, zwischendurch umrühren.

Mischung gleichmässig auf ein mit Backpapier belegtes Blech verteilen. Ca. 8 min. backen. Mit einer Gabel auflockern und weitere ca. 5-7 min. backen, bis die Mischung leicht braun ist.

Abkühlen lassen und dann in ein Glas umfüllen.

Müesli Riegel

  • 60 g Dinkelvollkornmehl
  • 80 g Vollkornhaferlocken
  • 30 g Sesam
  • 15 g Leinsamen
  • 20 g Kokosflocken
  • 55 g Walnüsse (gehackt)
  • 50 g Ahornsirup
  • 60 g Apfelmus (ich habe selbstgemachtes, ungezuckertes verwendet)
  • 25 g Bio Kokosöl
  • 10 g Nussmus
  • 15 g Honig
  • Zeste von 1 Orange

Den Backofen auf 170° C Ober-/Unterhitze vorheizen.

Alle trockenen Zutaten in einer Schüssel vermischen.

Ahornsirup, Apfelmus, Kokosöl, Nussmus, Honig und die Orangenzeste dazumischen.

Die Masse auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech streichen (1-2 cm dick) und etwas andrücken.

15-20 min. backen. Die Masse darf sich leicht bräunen, kann aber noch etwas weich bleiben. Sie härtet wie Cookies beim Abkühlen nach. Lauwarm in Stücke schneiden.

Schoko-Aufstrich

  • 120 g Mandeln
  • 85 g dunkle Schokolade
  • 1,5 EL Bio Kokosöl

Die Mandeln im Backofen 6-10 min. bei 180° C auf einem mit Backpapier belegten Backblech rösten.

Die Schokolade mit dem Kokosöl im Wasserbad schmelzen.

Mandeln und Schokolade etwas abkühlen lassen.

Die Mandeln im Cutter oder Food Processor zu Mus mahlen (das dauert eine Weile).

Nach und nach die Schokolade beigeben und weitermixen bis eine gleichmässige Masse entsteht.

In ein Glas umfüllen. Die Masse härtet noch nach und kann im Küchenschrank aufbewahrt werden.

Jaaaaaaa…. diese guten Sachen sind im Handumdrehen gemacht und schmecken mit gutem Gewissen wunderbar 🙂

Viel Erfolg und Spass beim Nachmachen!

Chai Latte Cupcakes mit Meringue Frosting

Seit ich vor gut einem Jahr in London meinen ersten Chai Latte getrunken habe, bin ich süchtig danach. Das Teegetränk ist für mich nicht wirklich ein Tee (ich bin eine fleissige Kräuterteetrinkerin), sondern mehr eine mich-jederzeit-glücklich-machende Köstlichkeit, welche die geliebte heisse Schokolade auf Platz 2 verbannt hat.

Leider habe ich es noch nicht geschafft, zu Hause einen Chai Latte hinzukriegen, der genau so gut schmeckt wie unterwegs. Darum habe ich mich auf die Suche nach Ideen gemacht, für was ich meinen Chai Tee sonst noch verwenden könnte und bin dabei auf ein Rezept für Cupcakes gestossen, welches ich noch etwas angepasst habe.

Hier das Resultat für euch.

Für 12 Stück:

Für den Teig:

  • 175 ml Chai Tee (mit Milch aufgegossen), abgekühlt
  • 125 g Butter
  • 75 g Zucker
  • 1 Ei
  • 2 Eigelb
  • 80 g gemahlene Mandeln
  • 180 g Mehl
  • 1/2 TL Backpulver
  • 1 Prise Salz
  • 1/4 TL Zimt
  • Etwas Kardamom
  • 1 TL Ingwermus (oder frischer Ingwer / Ingwerpulver)

Für das Topping:

  • 2 Eiweisse
  • 80 g Zucker

Den Backofen auf 190° C Ober-/Unterhitze vorheizen.

Butter und Zucker crèmig rühren. Nach und nach das Ei, die Eigelbe, das Ingwermus (falls Ingwerpulver verwendet wird, dann wird dies bei den trockenen Zutaten beigemischt) und die Mandeln dazu rühren.

Mehl, Backpulver, Salz, Zimt und Kardamom dazusieben und mit dem abgekühlten Chai Tee unterrühren.

Teig auf die Förmchen verteilen und ca. 15 min. backen (Stäbchenprobe).

In der Zwischenzeit die Eiweisse steif schlagen und den Zucker dabei einrieseln lassen. Eiweissmasse auf die Cupcakes setzen (Menge nach Lust und Laune, bei mir ist noch einiges an Eiweiss übrig geblieben) und einige Minuten im Ofen überbacken. Dabei die Cupcakes im Auge behalten, die Oberfläche darf leicht golden aber nicht zu dunkel werden.

Die Cupcakes sofort aus der Form lösen und auf einem Gitter auskühlen lassen.

Viel Spass!

Chocolate Fudge Brownies ohne Mehl

Da wir immer wieder mal Gäste haben, die glutenfrei essen müssen, teste ich zwischendurch gerne Backrezepte ohne Mehl. Diese Brownies werden wunderbar schokoladig, nussig und feucht-matschig.

Hier ein Rezept für alle Shocoholics, die kein Mehl essen dürfen, sollen oder wollen:

Für eine  ca. 20 x 8 cm Brownie Backform:

  • 225 g dunkle Schokolade (Ich habe 72% -ige genommenes. Es lohnt es sich gute Qualität zu kaufen)
  • 225 g Butter
  • 200 g Rohzucker
  • 3 Eier
  • 1 TL Vanille-Extrakt
  • 175 g gemahlene Mandeln
  • 50 g Maizena (Maisstärke)

(die weissen „Flecken“ auf den Brownies auf den Fotos sind Kinderriegel-Stücke, die ich beim ersten Backversuch noch beigefügt hatte. Leider schmeckt man sie beim Essen aber nicht.)

Den Backofen auf 180° C Ober-/Unterhitze vorheizen.

Die dunkle Schokolade in Stücke brechen und zusammen mit der Butter im Wasserbad schmelzen lassen. Etwas abkühlen lassen.

Den Zucker, die Eier und das Vanille-Extrakt in einer Schüssel verrühren und die abgekühlte Schokolade dazumischen.

Die gemahlenen Mandeln und die Maisstärke unterheben.

Die Masse in die mit Backpapier ausgelegte Form füllen.

Ca. 25-30 min. backen bis die Oberfläche fest, aber der Teig in der Mitte noch weich ist . Es darf bei der Stäbchenprobe  noch Teig am Stäbchen kleben.

Die Brownies in der Form abkühlen lassen und anschliessend in Stücke schneiden und geniessen.

„I like chocolate as much as the next person…and the next person, and the next person, and the next person; all added together“

Supergesunde Bananen-Schokoladen-Hafer Riegel

Banana Bread 4Banana Bread 3

Bis vor einer Stunde war ich noch der festen Überzeugung, dass ich Bananen nur pur (oder mit gaaaaanz viel Schokolade umhüllt frisch aus dem Schoggi-Fondue Topf) mag, und das am Liebsten in Ländern, die näher am Äquator liegen. Bananen in Gebäck, in Schokoladenriegel, in Brot oder wo auch immer…bitte nicht für mich. Und dann habe ich dieses Rezept entdeckt und mir sind meine 3 still vor sich  hin bräunenden Bananen zu Hause eingefallen. Also hab ich losgelegt, im vollen Bewusstsein, dass mir das Resultat wahrscheinlich gar nicht schmecken würde.

Tja, was soll ich sagen? Die Riegel sind so gut, dass sie hier einen Platz verdient haben. Zudem sind sie supergesund, können glutenfrei und auch vegan gebacken werden und eignen sich zum Frühstück genau so wie zum Z’nüni, Z’vieri oder einfach als Snack zwischendurch.

Hier das Rezept für alle Bananen liebende oder hassenden, experimentier- und backfreudigen Menschen:

Für ca. 30 3×3 cm grosse Stücke braucht ihr:

  • 250 g Vollkorn Haferflocken (n.B. glutenfrei)
  • 1/2 TL Backpulver (n.B. glutenfrei)
  • 1/2 TL Natron
  • 1/4 TL Salz
  • 1 TL Zimt
  • 3 reife Bananen
  • 2 TL Vanille-Extrakt
  • 50 g Apfelmus (ungesüsst)
  • 60 g Ahornsirup (oder Agavendicksaft / Honig)
  • 50 g Schokoladenwürfel (n.B. vegan)

Für die Deko:

  • 2 EL Schokoladenwürfel (n.B. vegan)
  • 1/2 TL Kokosnussfett

Den Backofen auf 180° C Ober-/Unterhitze vorheizen.

Den Hafer in einem Cutter/Mixer oder ähnlichem Gerät zu Mehl zerkleinern.

Das Hafermehl in eine Schüssel geben und Backpulver, Natron, Salz und Zimt dazumischen.

Bananen, Vanille, Apfelmus und Ahornsirup ebenfalls im Cutter/Mixer pürieren bis die Masse crèmig ist.

Die Bananenmasse mit der Hafermehlmasse vermischen.

Die Schokoladenstücke unterheben.

Die Masse in eine mit Backpapier ausgelegte Form füllen und mit dem Teigschaber flach verteilen.

Ca. 15 min. backen (Stäbchenprobe).  Auf einem Gitter auskühlen lassen.

Für die Deko die Schokoladenstückchen mit dem Kokosfett im Wasserbad schmelzen und über die ausgekühlten Riegel spritzen. Dann das ganze in Stücke schneiden und….geniessen.

Banana Bread 2

(Rezept adaptiert von http://www.ambitiouskitchen.com)

Black & White Chocolate Almond & Walnut Cookies

Black & White Chocolate Almond & Walnut Cookies

Hmmm….1000 glücklich machende Kalorien. Mehr braucht es an diesem grauen Tag nicht. 

Für 25 – 30 Stück:

  • 140 g Zucker (je zur Hälfte weiss und braun)
  • 1 EL Ahornsirup
  • 100 g weiche Butter
  • 1 Ei
  • 200 g Mehl
  • 1/2 TL Natron
  • 1/2 TL Salz
  • 130 g Schokolade (je zur Hälfte weisse und dunkle)
  • 80 g Nüsse (je zur Hälfte Mandeln und Baumnüsse)

Den Backofen auf 180° C Ober-/Unterhitze vorheizen.

Den Zucker so lange mit dem Ahornsirup vermischen, bis keine Klumpen mehr vorhanden sind. Die weiche Butter und das Ei dazu rühren.

In einer 2. Schüssel Mehl, Natron und Salz vermischen und mit der ersten Mischung kurz zu einem Teig verrühren.

Die Schokolade und die Nüsse hacken und unter den Teig heben.

2 Backbleche mit Papier auslegen und den Teig mit den Händen zu Kugeln formen. Die Kugeln im Abstand von
ca. 5 cm auf die Backbleche verteilen und leicht flach drücken.

Die Cookies ca. 15 min. backen. Wer sie gerne weich hat, der nimmt sie aus dem Ofen bevor sich die Ränder hellbraun färben. Wers lieber knusprig mag, der lässt sie drin, bis sie eine leicht goldene Farbe haben.

Auf dem Blech auskühlen lassen. Cookies essen und glücklich seufzen.